Kurz:

Robert the Bruce (Chris Pine) will Schottland von den Engländern befreien. Dazu schart er eine Gefolgschaft um sich.

Lang:

Der erbitterte schottisch-englische Unabhängigkeitskrieg ist das Thema des Films «Outlaw King». Ursprünglich lief das Historiendrama von Regisseur David Mackenzie («Hell Or High Water») als Premiere auf dem diesjährigen Toronto International Film Festival. Nach einigen schlechten Kritiken hat der Schotte seinen Film nochmals umgeändert und über 20 Minuten Material herausgekürzt. Seit dem 9. November 2018 ist das Ergebnis auf Netflix verfügbar.

Die Thematik wirft zwangsläufig Vergleiche mit Mel Gibsons preisgekröntem Schlachtendrama «Braveheart» auf. Nicht nur die Nennung des Widerstandskämpfers William Wallace (dem Protagonisten von «Braveheart»), sondern auch die Drastik der Gefechte gehören zu den kleinen Überschneidungen beider Werke. Mackenzie konzentriert sich, anders als Gibson, mehr auf die Verbrüderung der schottischen Klans.

Ob Mackenzie diesen Spagat zwischen Spannung und Kämpfen gelingt, darüber gibt die vollständige Kritik auf Nau Auskunft.

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