Keanu Reeves ist frischgebackener Witwer und ein ganz doller Auftragskiller im Ruhestand. Doch dann kommen Russen ums Eck, klauen seinen Mustang und killen seine süsse Welpe. Vorhang auf für 90 Minuten repetitives Geballer, Kopfschüsse à gogo, irgendeine abstruse Story um einen geheimen Auftragskiller-Club und knallig hippen Soundtrack.

Weder so gnadenlos wie „Punisher: War Zone“ noch so harmlos wie „Expendables 3“ pendelt sich „John Wick“ in der goldenen Mitte ein. Kurzweilige Unterhaltung mit viel verspieltem Potential. Schade, habe mir mehr von Mr Wick erhofft.

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